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Hilfe für Ukraine

Hilfe für Ukraine


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Veröffentlicht von Florian Wörnle am Mittwoch, 9. März 2022, 00:00 Uhr

Krieg in Europa. Das schien undenkbar und auch wir als Kirchengemeinde sind sprachlos. 

Immer wieder beten wir in den Gottesdiensten um Frieden, um Kraft, Liebe und Versöhnung. Nicht nur in der Ukraine, sondern weltweit. 

Wenn Sie konkret helfen wollen, dann können Sie dies zum Beispiel durch Spenden an die Diakonie-Katastrophenhilfe. Zur Unterstützung insbesondere aus der Ukraine geflüchteter Menschen hat die bayerische Landeskirche der Freigabe von zehn Millionen Euro zugestimmt. Mit je einer Million Euro sollen die Flüchtlingshilfe des Lutherischen Weltbundes und die Arbeit der „Action by Churches together“ gefördert werden – die derzeit den Aufbau von Hilfsstrukturen in der Westukraine und in den angrenzenden Nachbarländern unterstützen. Die übrigen acht Mio. Euro sind zur Unterstützung in Bayern bestimmt.

Wenn Sie Wohnraum zur Verfügung stellen können und wollen(!!), dann tun Sie dies bitte über diesen Wohnraumbörsen-Link der Stadt Fürth. Leider ist damit zu rechnen, dass der Krieg und die Auswirkungen in der Ukraine nicht in den nächsten Tagen zu Ende gehen werden und deshalb nicht sehr bald Rückkehrmöglichkeiten vorhanden sein werden. Wenn Sie mit Wohnraum helfen wollen, stellen Sie ich darum bitte darauf ein, dass die Geflüchteten länger werden hier bleiben müssen.

Allgemeine Informationen der Stadt Fürth zur Aufnahme von Geflüchteten finden Sie hier.

Wenn Sie der Ukrainischen oder auch der russischen Sprache mächtig sind und beim Dolmetschen helfen wollen, melden Sie sich bitte im Pfarramt.

Wenn Sie sich anderweitig freiwillig für die Geflüchteten engagieren wollen, wenden Sie sich bitte an des Freiwilligenzentrum Fürth.

Friedensandachten finden Sie im gesamten Dekanat verteilt. Ein Friedensgebet für Sie auch von zu Hause finden:

Gebet: 

Herr, mach mich zu einem Werkzeug deines Friedens, dass ich liebe, wo man hasst; dass ich verzeihe, wo man beleidigt; dass ich verbinde, wo Streit ist; dass ich die Wahrheit sage, wo Irrtum ist; dass ich Glauben bringe, wo Zweifel droht; dass ich Hoffnung wecke, wo Verzweiflung quält; dass ich Licht entzünde, wo Finsternis regiert; dass ich Freude bringe, wo der Kummer wohnt. Herr, lass mich trachten, nicht, dass ich getröstet werde, sondern dass ich tröste; nicht, dass ich verstanden werde, sondern dass ich verstehe; nicht, dass ich geliebt werde, sondern dass ich liebe. Denn wer sich hingibt, der empfängt; wer sich selbst vergisst, der findet; wer verzeiht, dem wird verziehen; und wer stirbt, der erwacht zum ewigen Leben.

Red´n´Blue Gospelchor der Kirchengemeinde St.Martin