Offen für alle und nahe bei den Menschen

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Wichtige Stationen in meinem Leben


Ich bin 1956 in Lauf an der Pegnitz geboren. Nach einer Ausbildung zum Technischen Zeichner studierte ich Theologie in Neuendettelsau und Erlangen. Mein Vikariat trat ich in Rehau / Oberfranken an. Gleich nach meiner Ordination wurde ich im Jahr 1985, zusammen mit meiner Ehefrau Anne und unseren zwei kleinen Töchtern, nach Argentinien, in die Evangelische Kirche am Rio de la Plata, ausgesandt. Dort war ich acht Jahre Pfarrer einer evangelischen Landgemeinde, die vor über 100 Jahren von russlanddeutschen Auswanderern gegründet wurde.
1993 kehrten wir, um „zwei Argentinier" bereichert, als 6-köpfige Familie nach Deutschland zurück. Danach schloss sich eine achtjährige Tätigkeit im überparochialen Dienst, beim Kirchlichen Entwicklungsdienst der Evangelisch-Lutherischen Kirche in Bayern, an. Seit 2001 war ich wieder Gemeindepfarrer in Nürnberg.
Der Dienst im Ausland, insbesondere die Begegnung mit einer anderen Kultur und die Konfrontation mit Armut und Menschenrechtsverletzungen, haben mein Leben und Denken geprägt und verändert. Seit dieser Zeit sind der Einsatz für Menschenrechte, das Engagement für soziale Gerechtigkeit und den fairen Handel, aber auch die Offenheit für unterschiedliche Formen des Glaubens, ein wichtiges Merkmal meiner Verkündigung und meines diakonischen Handelns.
Neben meinem Dienst als Gemeindepfarrer engagiere ich mich seit vielen Jahren auch in der Flüchtlingsarbeit. Dabei wurde mir das das Wort Jesu aus Matthäus 25, 35: „Ich war ein Fremder und ihr habt mich aufgenommen", besonders wichtig.


Offen für alle und nahe bei den Menschen


Als Pfarrer ist es mir sehr wichtig, ein offenes Ohr für die Sorgen und Nöte zu haben, die Menschen in der Gemeinde und im Stadtteil umtreiben. Gerne bin ich aber auch Ihr Ansprechpartner für alle Glaubens- und Lebensfragen.
Kirche ist nur dann wirklich Kirche, wenn sie, wie es Dietrich Bonhoeffer einmal sagte, „für andere da ist". Und in diesem Sinne gibt „Sankt Martin", der Namenspatron unserer Kirchengemeinde, die richtige Richtung vor. Das Teilen ist eine große Herausforderung.
Gerne möchte ich mit Ihnen darüber nachdenken und praktizieren, was es heute für uns als Kirchengemeinde heißen kann, mit anderen zu teilen.

Ich freue mich über jede Begegnung und jedes Gespräch, bei Besuchen, nach dem Gottesdienst, am Gartentor oder auf der Straße.


Ihr Pfarrer Kuno Hauck